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Donnerstag, 10. Mai 2018 bis Sonntag, 16. September 2018

Ausstellung: „Nasca – Im Zeichen der Götter“. Archäologische Entdeckungen aus der Wüste Perus.

Eines der größten archäologischen Rätsel wartet in der Wüste im Süden Perus auf seine Entschlüsselung: Die riesigen Bodenzeichnungen der Nasca-Kultur (ca. 200 v. Chr. – 650 n. Chr.).
Schon viel ist über deren Bedeutung spekuliert worden. Nun aber haben sich die Archäologen des Themas angenommen und mittlerweile können Wissenschaftler durch ihre Studien die Nasca-Weltanschauung und -Kultur entschlüsseln.

In der Ausstellung sind, die reichen Beigaben aus riesigen Grabanlagen, geheimnisvolle fliegende Mensch-Tier-Mischwesen auf bunten Keramikgefäßen und die weltweit schönsten archäologischen Textilfunde zu bestaunen. Viele dieser Exponate sind bisher noch nie außerhalb Perus gezeigt worden – eine Weltpremiere. Die bis zu mehreren Kilometern großen Bodenzeichnungen der Hochebenen von Nasca und Palpa werden mit modernen Multimedia-Installationen vorgestellt. Die Besucher erwartet eine beeindruckende Reise in das geheimnisvolle Südperu der Nasca-Zeit.

Eine Ausstellung des Museo de Arte de Lima und des Museums Rietberg Zürich, in Kooperation mit der Bundeskunsthalle.

Ort: Bundeskunsthalle Bonn.
Weitere Informationen:
https://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/index.html

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Ab Donnerstag, 05. Juli 2018 

Spanisches Kino: „Candelaria – Ein kubanischer Sommer“

Kuba in den 90ern: Das Land ist geprägt von Armut, Zigarren und Rum. Die 75 jährige Candelaria (Verónica Lynn) und ihr ein Jahr älterer Mann Victor Hugo (Alden Knigth) sind nur noch aus Bequemlichkeit zusammen, doch als sie eine Videokamera finden, verändert sich ihr Leben für immer und ihre Liebe entflammt ein zweites Mal.

Los 90. El mundo da cambios a gritos y Cuba se hunde entre bloqueos, hambre, tabaco y ron. En ese paisaje, las vidas de Candelaria (75) y Víctor Hugo (76), pareja que sigue junta como por inercia, dan un vuelco al encontrarse una cámara de video Hi8 en un hotel. 

Ort: Bonner Kinemathek.
Weitere Informationen: http://www.bonnerkinemathek.de/programm/

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Donnerstag, 12. Juli 2018; 14:00 Uhr

Spanischsprachiger Vortrag

Erstmalig in der Geschichte Mexikos wurde im zurückliegenden Wahlkampf um die Präsidentschaft eine indigene Frau als Kandidatin nominiert. Wie es zur Kandidatur und dem Ausscheiden der Kandidatin kam, beleuchtet Professor Aarón Grageda Bustamante vom Departamento de Historia e Antropología (Universidad de Sonora) in dem spanisch-sprachigen Vortrag "Elección presidencial en México: entre corrupción y participación indígena femenina. Balance, actores, perspectivas".

La presente contribución ofrece una perspectiva ciudadana del resultado electoral en México, particularmente de la función que en ella tuvieron dos momentos específicos: por un lado, la lucha anticorrupción que emprendió el país y se vio reflejada en el resultado electoral, y por el otro el activismo político que tuvo María Jesús Patricio, indígena nahua, en dicho proceso. Con este ejercicio se busca elaborar un balance de lo que espera para el país en materia de Derechos Humanos, política pública y participación indígena; ello, considerando el actual contexto de amenaza de una política hostil a la región por parte de Norteamérica y las altas expectativas de cambio abiertas por el populismo en el país. 

Der Vortrag findet im Rahmen des Seminars "Macht und Geschlecht" statt.

Ort: Abteilung für Altamerikanistik, Oxfordstraße 15, 53111 Bonn; Seminarraum (1.002) im 1.Stock der Abteilung.

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Donnerstag, 12. Juli 2018; 18:00 Uhr

Interdisziplinäre Ringvorlesung zum Thema „Interaktionen zwischen dem Andenraum und dem Amazonasgebiet“

 Entre los Andes y la vertiente tropical: Migración, interacción social y el origen de la complejidad política” – Vortrag von Sonia Alconini, University of Texas at San Antonio.

La vertiente tropical, una región de gran variabilidad ecológica, generó una serie de entidades políticas con diferentes niveles de integración sociopolítica, adaptación y adscripción étnica. También fue crucial para el desarrollo de complejidad social en los Andes, considerando que recursos valiosos, conocimiento esotérico y poblaciones fluyeron a través de estas redes de comunicación inter-ecológica. Con el objetivo de poner en relevancia recientes investigaciones realizadas en Bolivia, en esta presentación dilucidaré: (a) la importancia de los desarrollos políticos intermedios a lo largo de la montaña tropical oriental como una zona estratégica que facilitó el comercio, etnogénesis e interacción social entre las tierras altas y bajas; (b) el surgimiento de desarrollos culturales en el Gran Chaco y las sabanas tropicales de Santa Cruz, a partir del estudio del cementerio de Incahuasi ocupado por casi tres milenios, y (c) los efectos de la expansión Guaraní en procesos de dislocación política y reorganización de asentamientos en la región. Asimismo, esta información es crucial para entender procesos de migración y adaptación de estas poblaciones, así como los cambios paleoclimáticos asociados.

Ort: Abteilung für Altamerikanistik, Oxfordstraße 15, 53111 Bonn; Seminarraum (1.002) im 1.Stock der Abteilung.

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Donnerstag, 12. Juli 2018; 20:00 Uhr

Ausstellungseröffnung: „eramone | Weltsichten. Objekte der Ayoréode in der BASA

Die Ausstellung zeigt Objekte der Ayoréode, einer indigenen Gruppe aus dem bolivianischen und paraguayischen Chaco, die seit den 1950er Jahren gesammelt und nach Bonn gebracht wurden. Sie vermittelt Vorstellungen von Welt (eramone) der Ayoréode und erzählt ihre Geschichten davon, wie die Dinge in die Welt gekommen sind.
Die heute in der Bonner Altamerika-Sammlung (BASA) befindlichen Objekte repräsentieren nicht nur (vergangene und gegenwärtige) Lebensweisen der Ayoréode, sondern spiegeln auch die Interessen und Vorstellungen der Sammler bzw. Ethnologen, die über die Ayoréode geforscht haben, wider. In diesem Sinne thematisiert eramone | Weltsichten auch einen Ausschnitt der Forschungs- und Sammlungsgeschichte der Bonner Altamerikanistik.

Die Abteilung für Altamerikanistik der Universität Bonn ist aus dem ehemaligen Seminar für Völkerkunde hervorgegangen, das 1948 von Hermann Trimborn gegründet wurde. Im selben Jahr wurde auch – mit einem Speer als zunächst einzigem Objekt – der Grundstein für die in den folgenden Jahrzehnten aufgebaute Lehr- und Studiensammlung, heute BASA, gelegt.

Ort: Abteilung für Altamerikanistik, Oxfordstraße 15, 53111 Bonn
Anmeldung: mirjana.jandik@uni-bonn.de

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Dienstag, 16. Oktober 2018; 18:00 Uhr

„Second Slavery: Humboldt als Gegner, Analyst (und Nutznießer) der Sklavereien in Spanisch-Amerika“ – Vortrag von Prof. Dr. Michael Zeuske (Universität Köln).

Veranstaltung im Rahmen der 200 Jahrfeier der Universität Bonn: Ringvorlesung zu „Alexander von Humboldt 'Kosmos' an der Universität Bonn und in der Welt - Brücken und Brüche über 200 Jahre“.

Ort: Institut Français, Adenauerallee 35, Bonn.

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Donnerstag, 15. November 2018; 18:00 Uhr

„Erstbesteigung: Der Chimborazo - Alexander von Humboldt und die Bergheiligtümer der Inka“ – Vortrag von Dr. Kerstin Nowack (Universität Bonn).

Veranstaltung im Rahmen der 200 Jahrfeier der Universität Bonn: Ringvorlesung zu „Alexander von Humboldt 'Kosmos' an der Universität Bonn und in der Welt - Brücken und Brüche über 200 Jahre“.

Ort: Institut Français, Adenauerallee 35, Bonn.

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Donnerstag, 13. Dezember 2018; 18:00 Uhr

„Vernetzungswissenschaft als neues Wissenschaftsmodell? Was die Zukunft bringen könnte “ – Vortrag von Dr. Daniel Graña-Behrens (Universität Bonn).

Veranstaltung im Rahmen der 200 Jahrfeier der Universität Bonn: Ringvorlesung zu „Alexander von Humboldt 'Kosmos' an der Universität Bonn und in der Welt - Brücken und Brüche über 200 Jahre“.

Ort: Institut Français, Adenauerallee 35, Bonn.

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Mittwochs; ab 18:00 Uhr

Tango-Kennenlernstunde für Anfänger / Köln

Die Schnupperstunden finden von 18-19 Uhr statt. Interessenten können die Lehrer/innen und deren Konzept kennenlernen sowie erste Schritte und Führungstechniken ausprobieren. Nur nach Voranmeldung.

Tango Basiskurs / Köln

Der Basis-Kurs ist geeignet für Anfänger mit oder ohne Vorkenntnisse. Genauso aber für Quereinsteiger, Wiedereinsteiger, Auffrischer oder Jemanden, der die Grundtechniken gerne im Detail wiederholen und üben möchte. Es können maximal vier Paare teilnehmen, sodass das Training sehr intensiv und individuell ist.
Der Einstieg ist jederzeit möglich, ab April gibt es wieder freie Plätze. Der Basiskurs findet von 19-20 Uhr statt.

Tango Aufbaukurs / Köln

Wer bereits fundierte Kenntnisse hat, ist im Aufbaukurs gut aufgehoben. Er findet von 20-21.30 Uhr statt.

Ort: Bürgerzentrum Köln-Rath, Rösrather Str. 603, 51107 Köln

Weitere Informationen und Anmeldung: www.tangobuehne.de 

Gerne können wir Ihre Veranstaltungen über Lateinamerika, Spanien oder Portugal hier veröffentlichen. 

Bitte senden Sie die Informationen an: Terminkalender@iberoclub.de

Stand: 10.07.2018
info(at)iberoclub.de